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  • Andrea Frevel

TCM im Westen

Die TCM-Therapie besteht aus 5 Säulen: Akupunktur, Arzneimittel, Tuina, Qigong und Diätetik. Den größten Bekanntheitsgrad bei PatientInnen haben Akupunktur und Arzneimittelkunde. Viele SchulmedizinerInnen haben neben ihrer schulmedizinischen Ausbildung eine Fortbildung in Akupunktur besucht. Bereits deutlich weniger ÄrztInnen haben sich zusätzlich im Bereich Arzneimittelkunde fortgebildet. Sowohl Akupunktur als auch Arzneimittel können, durch gute TherapeutInnen, schnell und effektiv den Gesundheitszustand von PatientInnen verbessern.

Tuina wird hierzulande in erster Linie bei Problemen des Bewegungsapparates angewandt. Der breit gefächerte Einsatz, den diese Methode ermöglicht, wird bei uns eher selten genutzt. Tuina fällt unter den Oberbegriff Heilmassage.

Qigong wird als Sport bzw. Bewegungsform betrachtet, mit der man lernt, den Körper und Geist zu kontrollieren bzw. zu kultivieren.

Die TCM-Ernährungslehre wird zwar von vielen ausgebildeten BeraterInnen angeboten, hat aber bei weitem nicht den Stellenwert von Akupunktur und Arzneimittelkunde in unserer Gesellschaft. Sie ist als vollwertige Therapiemethode zu wenig anerkannt, wie ich im Folgenden darstellen werde.



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